15. April 2011
PrimaTicket ist eine gute Entscheidung
Eltern von Grundschülern können zwischen SchülerTicket und PrimaTicket wählen.
Erftstadt. Nach
dem Beschluss zur Einführung des PrimaTickets für Grundschülerinnen und
Grundschüler im VRS Gebiet, besteht nun die Auswahl zwischen dem
PrimaTicket und dem SchülerTicket. Das neue Ticket dient ausschließlich
für schulwegbezogene Fahrten und ergänzt damit das ebenfalls neue
SchülerTicket.
Das PrimaTicket wird vom Schulträger finanziert
und ist damit für Eltern kostenfrei. Im Gegensatz zum SchülerTicket ist
es aber nur für den Schulweg bestimmt und wochentags nur bis 18 Uhr und
samstags bis 15 Uhr gültig. Auch in den Schulferien hat das Ticket keine
Gültigkeit.
Da die meisten Grundschüler ohnehin in der Regel
von ihren Eltern zu Freunden, zum Sport oder zur Musikschule gefahren
werden, ist der VRS dem Elternwillen entgegen gekommen. Leider hat sich
die CDU-Forderung nicht durchgesetzt, das Primaticket auch für die
Jahrgangsstufen 5 bis 7 zu ermöglichen. Dies wurde aufgrund eines hohen
organisatorischen Mehraufwandes abgelehnt.
Eltern mit
Grundschülern sollten sich genau informieren, bevor sie sich nun für
eine Variante entscheiden. Informationen zu den Tickets erhalten Eltern
unter www.revg.de.
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14. April 2011
Frage: Was ist mit Netcologne-Kunden?
Als Reaktion auf den gestrigen Artikel, wurde eine weitere Frage gestellt:
Frage: Hallo Herr Kirchharz,
ich
bin auch NetCologne Kunde und ich habe vom NetCologne Techniker
erfahren, dass alte NetCologne Kunden ihre alten Leitungen behalten
werden und nicht das schnelle Internet nutzen können. Wenn ich also
schnelles Internet haben möchte, muss ich zur Telekom wechseln, da einen
Vertrag ohne Laufzeit nehmen (dann bekomme ich die neue Leitung) und
nach 2 Monaten wieder zu NetCologne wechseln - dann habe ich die neue
Leitung und kann Sie auch behalten. Finde das echt ein Armutszeugnis! So
hatte ich mir das nicht vorgestellt. Bitte fragen Sie doch da nochmal
genau nach wie das läuft und ob die Aussage des NetCologne Techniker
stimmt. Ach ja: Meine Frage und Ihre Antwort können Sie gerne auf Ihrer
Homepage beantwortet bzw abdrucken - schaue jeden Tag rein und lese
gerne Ihre News...
Antwort:
[...] mir ist bekannt, dass Netcologne behauptet, die Telekom lasse sie
nicht ins Netz. Nachdem sich zu Jahresbeginn die Beschwerden bei mir
wirklich häuften, habe ich die Problematik öffentlich thematisiert und
dafür - die Formulierung sei mir erlaubt - mächtig Dampf bekommen.
Offensichtlich
handelt es sich hier um das übliche Geplänkel zwischen Konkurrenten auf
dem Rücken der Kunden. Fakt ist: Wenn Netcologne will, kann sich die
Firma in das Netz der Telekom einmieten. Das Verfahren ist gesetzlich
geregelt. Die Regulierungsbehörde in Bonn hat mir versichert, dass sie
einschreitet, wenn sich die Telekom rechtswidrig verhalten wird. Die
Verzögerung von einem halben Jahr ist aber normal. Das dauert umgekehrt
wohl auch so lange, wenn die Telekom eine Leitung von Netcologne nutzen
möchte.
Ich empfehle Ihnen die Artikel auf meiner Webseite vom
08. und 10. Februar 2011. Der Kölner Stadt Anzeiger hat in seiner
Online-Ausgabe auch noch einen Artikel: http://www.ksta.de/html/artikel/1296657539037.shtml.
Die Kölnische Rundschau hat ebenfalls berichtet.
Hier ist offizielle Pressemitteilung der Stadt.
Mehr
kann ich Ihnen leider nicht sagen und mehr kann ich als
Stadtverordneter in der Sache erst einmal auch nicht tun. Die Telekom
hat sich klar und öffentlich erklärt und der Bürgermeister hat meinen
Bedenken ebenfalls widersprochen.
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13. April 2011
Frage: Wann kommt Breitband?
Heute Morgen erreichte mich eine Mail mit einer Frage, die wohl viele interessieren wird.
Frage: Sehr geehrter Herr Kirchharz,
wissen
sie zufällig wann der Ausbau mit Glasfaser in Erftstadt-Bliesheim
fertig gestellt ist und wann wir an das neue Netz kommen.....Wir können
es nämlich kaum noch erwarten. [...]
Meine Antwort:
[...] Ihre Frage kann ich leider nur mit einem klaren "Jein"
beantworten. Die Telekom hütet Detailinformationen über den
Breitbandausbau wie ein Staatsgeheimnis. Zu einem gewissen Grad kann ich
das auch verstehen. Das Unternehmen muss sich vor Mitbewerbern
schützen.
Erst gestern habe ich wieder versucht Genaues
herauszufinden. Es ist nicht möglich. Was ich Ihnen aber sagen kann, ist
folgendes:
In Bliesheim und Friesheim sind die Erdarbeiten
weitgehend beendet. Die VDSL-Technik (zunächst "nur" mind. 6 bis max. 16
Mbit/s, kommt auf die Wohnlage an) wird im Moment installiert, was noch
einige Wochen dauern wird. Ich gehe, nach allem was ich in Erfahrung
bringen konnte, davon aus, dass wir noch vor den Sommerferien an den
Start gehen werden. Nach den ferien wird die Telekom eine
Presseerklärung abgeben, wie man mir gestern im Rathaus versicherte. Bis
dahin legt sie sich auf kein genaues Datum fest. Der Termin zur
Pressekonferenz steht noch nicht genau fest.
Bitte beachten Sie,
dass in den ersten Monaten zunächst nur Telekom-Kunden von der neuen
Technik profitieren. Andere Anbieter werden sich erst einmieten müssen.
Das Verfahren wird von einer Regulierungsbehörde überwacht, dauert aber
in der Regel mindestens 6 Monate. Netcologne-Kunden könnten VDSL also
unter dem Weihnachtsbaum finden, sofern alles glatt läuft. Wer es
schneller will oder braucht, sollte sich genau informieren und ggf.
Umsteigen.
Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben. Für
Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Egal, wie lange es noch
dauert, Bliesheim und Friesheim werden als Erste ans Netz gehen, was der
Beharrlichkeit der Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen zu
verdanken ist. Das ist die gute Nachricht. [...]
Übrigens: Das
Erftstädter Projekt ist das größte seiner Art in NRW. Mit Hilfe
öffentlicher Fördermittel und der Investition der Telekom werden fast
12.000 Bürger mit Breitband versorgt. 384 kbit/s sind in Bliesheim,
Dirmerzheim, Erp, Friesheim und Gymnich bald Geschichte.
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08. April 2011
Mitgliederversammlung der CDU Erftstadt wählte Vorstand
Michael Schmalen ist wieder Vorsitzender.
Erftstadt. Am
gestrigen Donnerstag trafen sich rund 120 Mitglieder der CDU Erfsttadt
in Erp, um einen neuen Vorstand zu wählen. Nach turbulenten Wochen, die
auch von den Medien kritisch begleitet wurden, kam es nun zum Finale
ohne Kampfkandidaturen.
Ich freue mich sehr, dass Michael
Schmalen wieder Parteivorsitzender ist. In meinen sechs Jahren als
stellvertretender Parteivorsitzender habe ich 5 Jahre unter ihm
gearbeitet und kann nur Gutes über seine Arbeitsweise und Teamführung
berichten.
Helmut Zimmermann (Christlich
Demokratische Arbeitnehmer) und Petra Stegemann
(Mittelstandsvereinigung) wurden als Stellvertreter wiedergewählt. Neu
im Amt sind Marianne Schmitz (Frauen Union) und Torsten Heerz, der
meinen Platz für die Junge Union eingenommen hat. Die Stellvertreter
werden in Erftstadt traditionell von den Vereinigungen der CDU gestellt.
Das beste Ergebnis des Abends erhielt Ulrike Esser als
Schriftführerin, die einstimmig im Amt bestätigt wurde. Frau Esser
erfreut sich über alle internen Lager hinweg großer Beliebtheit und ist
auch als Fraktionssekretärin die gute Seele der Ratsfraktion.
Hanns Welb aus Kierdorf bleibt Schatzmeister. Seine gute und solide Arbeit wurde anerkannt und honoriert.
Zwei
Ämter wurden gestern Abend erstmalig besetzt. Mein Fraktionskollege
Theo Mechernich ist nun Pressesprecher der Partei und ich wurde zum
Geschäftsführer der CDU gewählt.
14 Beisitzer komplettieren den
Vorstand. Es sind Kirsten Berger, Regina Böhmer, Axel Erhard, Wilfried
Esser, Heinz-Everhard Faßbender, Tanja Franck, Michael Kreutner, Andreas
Schäfer, Thomas Schmalen, Hans-Joachim Schmidt, Friedrich Schneider,
Gregor Smeets, Hermann Josef Wiebusch und Bettina Zepp.
Der
Vorstand wird nach Ostern zur konstituierenden Sitzung zusammentreten.
Als stimmberechtigte weitere Mitglieder werden dann noch der erste
Beigeordnete der Stadt Erftstadt, Volker Erner, Vizebürgermeister Albert
Grandrath und Fraktionschef Alfred Zerres angehören.
Die
Sitzungen des CDU-Vorstandes sind immer parteiöffentlich. Jedes Mitglied
kann gerne kommen und mitdiskutieren oder sich auf dem Laufenden
halten.
Im Vorfeld der Versammlung hatte es einige
Unstimmigkeiten, Satzungsfragen und Personaldiskussionen gegeben.
Manchesmal hätte ich mir gewünscht, gewisse Leute hätten offen Farbe
bekannt, anstatt hintenrum Kandidaten schlecht zu reden oder sogar
Gegenstimmen gezielt zu aquirieren. Dass sich ein solches Verhalten mit
der Zeit zum Bumerang entwickelt, ist glücklicherweise eine alte Regel
in der Politik. Ich schätze die offene Auseinandersetzung und würde
demokratische Kampfkandidaturen dem heimtückischen Untergrundkampf immer
vorziehen.
Die Junge Union ist hier meine große Hoffnung. Die
130 Mitglieder starke Gruppe stellt rund 50 CDU Mitglieder und ist damit
(nach der Frauen Union) die stärkste Vereinigung der CDU. Dort lernt
man das demokratische Einmaleins, Zusammenarbeit, aber auch wie man
personelle und inhaltliche Auseinandersetzungen offen und im fairen
Umgang klärt. Die gute Kinderstube hat leider nicht jeder mitbekommen.
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05. April 2011
Gemeinsam für Erftstadt
Erste Umsetzung des von mir beantragten Sponsoringkonzeptes
Erftstadt. Seit einigen Wochen hat die städtische Homepage die Rubrik „Gemeinsam in Erftstadt“.
Hier werden alle Sponsoringmaßnahmen und Spendenaktionen vorgestellt.
Darüber hinaus werden auch städtische Projekte und Maßnahmen
hervorgehoben, an denen sich Bürgerinnen und Bürger sowie
Unternehmerinnen und Unternehmer beteiligen können.
Diese Neuerung ist eine erste Umsetzung eines Antrages, in dem ich ein Sponsoringkonzept für Erftstadt anrege.
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04. April 2011
Im Verhältnis ruhige Ratssitzung
Wichtigstes Thema war (und bleibt) der Konzessionsvertrag Strom
Erftstadt. Am vergangenen Dienstag hat der Rat der Stadt Erftstadt zum ersten Mal im Jahr getagt. Gefreut hat mich, dass der Bürgermeister die Sitzung nach seinem Schlaganfall leiten konnte und auch wieder fit wirkte.
Eines der schwierigsten Themen der Sitzung wurde leider (immer) noch nicht endgültig beraten, sondern noch einmal vertagt. Nachdem im letzten Jahr im Rat keine Mehrheit zur Verlängerung eines Konzessionsvertrages über 20 Jahre mit RWE Zustande kam, scheint nun eine einvernehmliche Lösung in Sicht.
Es macht den Eindruck, als wenn wir schon bald zu einem Abschluss mit RWE kommen. Allerdings wird uns ein Sonderkündigungsrecht nach 5 Jahren eingeräumt. Bis dahin wollen wir fraktionsübergreifend beraten, wie es mit dem Stromnetz und Geschäft in Erftstadt weitergehen soll. Die seit einem halben Jahr nicht mehr gezahlte Konzessionsabgabe wird RWE nach neuem Vertragsabschluss auch nachzahlen.
In Erftstadt werden mehrere Alternativen zum jetzigen System beraten. Da neue Konzepte aber Zeit für Beratung und Planung brauchen, nehmen wir uns diese Zeit. Welches Ergebnis am Ende dabei herauskommt, ist offen. Ich persönlich habe starke Bedenken, die Stadtwerke voll in das Stromgeschäft einsteigen zu lassen. Das kann Gewinne bringen. Weitere Verluste sollte eine Stadt im Nothaushalt meines Erachtens aber nicht riskieren.
Die Verkehrsproblematik in Köttingen wurde von der Tagesordnung abgesetzt, da es noch offene Fragen gibt. Allen ist bewusst, dass der Ortsteil dringend eine Umgehungsstraße benötigt, aber eine optimale Lösung gibt es in diesem Fall leider nicht. Egal wie man die Straße auch führt, man entlastet zwar den Innenort, belastet aber dafür andere. Hier ist eine genaue und gründliche Abwägung erforderlich, bevor konkrete Planungen beginnen.
Darüber hinaus hat der Rat mit den Stimmen von CDU/FDP und SPD-Bürgermeister beschlossen, die Mittel zum Bau des Dorfgemeinschaftshauses in Erp um € 20.000 zu erhöhen. Bei einem 700.000-Bauprojekt ist eine Kostensteigerung meines Erachtens akzeptabel. Die Hälfte der Bausumme wurde durch die Dorfgemeinschaft getragen. Ursprünglich war keine Lüftungsanlage vorgesehen, die nun aber aus Lärmschutzgründen erforderlich ist. Die Anlage kostet rund € 60.000,-. Da gut gewirtschaftet wurde, muss die erforderliche Summe nur zum Teil zusätzlich erbracht werden.
Desweiteren hat der Rat den Bebauungsplan für das EKZ in Liblar geändert. Investor Karl-Heinz König, der in einer Versteigerung große Teile des EKZs erworben hat, kann nun mit dem Ausbau und Umbau beginnen. König hat u.a. auch die Giesler-Galerie in Brühl gebaut, so dass Hoffnungen durchaus berechtigt sind.
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10. März 2011
Hackerangriff auf eine uralte AOL-Mailadresse
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden von meiner alten E-Mail Adresse hunderte Spammails verschickt.
In eigener Sache. Sollten Sie auch eine Werbung für Viagra erhalten haben, so tut mir das sehr leid.
Vor einigen Jahren habe ich zwar bei AOL gekündigt, meine E-Mail Adresse blieb aber, wie ich jetzt weiß, weiterhin aktiv. Auf AOL-Servern waren mein Adressbuch und diverse andere Daten gespeichert, wovon ich nichts wusste.
Gestern habe ich nach einiger Recherche das E-Mail-Konto neu sichern können, das Adressbuch mit fast 1000 Mail-Adressen gelöscht und beantragt, die E-Mail-Adresse zu löschen. Dieser Vorgang ist bei AOL sehr schwierig. Der us-amerikanische nicht vorhandene Datenschutz macht es leider sehr kompliziert.
Ich möchte mich herzlich für die vielen Hinweise, Tipps und das Verständnis bedanken und hoffe, dass das nicht mehr vorkommen wird.
Ehemaligen AOL-Kunden kann ich nur empfehlen zu überprüfen, ob ihre Mail-Adresse wirklich gelöscht wurde. Eine Kündigung alleine reicht bei AOL nicht aus.
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10. Februar 2011 (aktualisiert)
Telekom: Alle können sich anschließen
Die Telekom dementiert, dass andere Provider die neuen Leitungen nicht mitnutzen können.
Erftstadt. Warum es Provider gibt, die diese Information offensichtlich streuen, bleibt schleierhaft.
Mein Tipp: Zu dem gehen, der Breitband anbietet. Schlau machen, bevor man neue Verträge abschließt, oder verlängert. Die ersten Ortsteile werden bereits dieses Jahr ans schnelle Netz gehen. Die Arbeiten sind bereits im Gange.
Nachtrag, 11.02.2011
Kölner Stadt Anzeiger berichtet auch in seiner heutigen Ausgabe:
http://www.ksta.de/html/artikel/1296657539037.shtml
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09. Februar 2011
Brücke zum neuen Anschluss
Die meist gestellte Frage zur Zeit: Was wird an der Kreuzung nach Bliesheim gebaut?
Erftstadt. An der Kreuzung L33 (Weilerwister Str) nach Bliesheim laufen Entässerungsleitungen aus den Feldern zusammen. Die unterirdischen Anlagen müssen nun offenbar überbrückt werden. Für € 180.000 Euro entsteht dort eine Brücke.
Einen weiteren Kommentar verkneife ich mir in dieser Sache.
Infos zum neuen Anschluss finden Sie hier >>>
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08. Februar 2011
Schnelles DSL nur für Telekom-Kunden?
Normalerweise können sich Provider in die Netze von Mitbewerbern einmieten. Das Verfahren ist gesetzlich geregelt. Allerdings soll das wohl in Erftstadt Gerüchten zu Folge nicht so sein.
Erftstadt. Da sich bei mir zunehmend verärgerte Bürgerinnen und Bürger melden, die kritisieren, dass sie vom Breitbandausbau in Bliesheim, Dirmerzheim, Erp, Friesheim und Gymnich nicht profitieren werden, habe ich die Stadtverwaltung angeschrieben und um Informationen gebeten.
Die Beschwerden kommen ausnahmslos von Kunden, die keine Telekomkunden sind und erklären, dass ihr Provider die neuen Leitungen nicht mitnutzen wird bzw. darf oder kann.Die Verärgerung ist meines Erachtens verständlich. Auch als Stadtverordneter bin ich verwundert, weil davon nichts in den Vorlagen stand. Es geht aber nicht um Schuldzuweisungen etc.. Die Sache wird einen ganz plausiblen Grund haben. Gerüchten zu Folge, liegt es an einer neuen Technik, die bei uns erstmal getestet wird. Das wäre verständlich, sollte dann aber auch deutlich gesagt werden.
Es macht meines Erachtens Sinn, die Öffentlichkeit zeitnah zu informieren. Nur so können Bürger ggf. Vertragskündigungen und Providerwechsel planen und in die Wege leiten. Wer jetzt noch seinen Vertrag um weitere 24 Monate verlängert, wird sich im Zweifelsfall schwarz ärgern.
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23. Januar 2011
Diskussion um Winterdienst läuft
Diverse Anträge, Anfragen etc. sind im Geschäftslauf
Erftstadt. Eins ist klar: Unser Winterdienst versagt bei den Schneemassen, wie wir sie in den letzten beiden Wintern erlebt haben. Das sehr kostspielige Salzstreuen ist offenbar keine optimale Lösung. Es ist sehr teuer und die Salzvorräte sind schnell verbaucht.
Daher werden im Moment Alternativen diskutiert. Eine vielversprechende davon ist, Landwirte aus verschiedenen Ortsteilen mit Schneeschiebern auszustatten, die bei Bedarf schnell und flexibel räumen können. Die Kosten und Voraussetzungen für ein solches Modell werden im Moment ermittelt.
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13. Januar 2010
Gute Besserung!
Ich wünsche dem Bürgermeister alles Gute und dass er schnell wieder gesund wird.
Erftstadt. Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips hat einen leichten Schlaganfall erlitten. Gegenüber der Öffentlichkeit möchte er aus seiner Erkrankung kein Geheimnis machen. Er befindet sich zurzeit in der Uniklinik in Konstanz. Rips möchte schon bald wieder seine Amtsgeschäfte fortführen, sobald es sein Gesundheitszustand zulässt.
Die Amtsgeschäfte wird zwischenzeitlich der Erste Beigeordnete Volker Erner als Vertreter im Amt führen. Die Repräsentationstermine übernehmen die drei stellvertretenden Bürgermeister.
KStA: http://www.ksta.de/html/artikel/1288741487063.shtml
Radio Erft: http://www.radioerft.de/erft/re/555990/news/rhein-erft_kreis
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07. Januar 2010
Bewährungsprobe für Rückhaltebecken
Der Wasserstand des Rotbaches steigt durch Schmelzwasser sehr stark an.

Friesheim/Niederberg. Seit 2006 gibt es in Niederberg ein Rückhaltebecken, das nun zum ersten Mal zum Einsatz kommen könnte.
Die aktuellen Pegelstände des Rotbachs >>>
Weitere Infos zum Hochwasserrückhaltebecken >>>
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04. Januar 2011
Weihnachtsbaumentsorgung
Am 08. Januar werden Bäume in Borr, Friesheim, Niederberg und Scheuren abgeholt. Alternativ: 24. Januar.
Erftstadt. Ab 6.30 Uhr müssen die komplett abgeschmückten Bäume am 08. Januar an der Grundstücksgrenze liegen. Bäume, die größer als 2,50m sind müssen halbiert werden. Tannen mit Ballen werden nicht mitgenommen.
Wer den Weihnachtsbaum noch etwas länger stehen lassen möchte, kann ihn auch am 24. Januar abholen lassen. Dafür muss der Abholdienst aber bestellt werden. Das Formular hierzu und Informationen können Sie hier downloaden >>>
Weitere Infos und alle anderen Abholungstermine für die gesamte Stadt finden Sie im offiziellen Merkblatt der Stadtverwaltung >>>
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02. Januar 2011
Homepage: Besucherzahlen verdreifacht!
22041 Besucher informierten sich 2010.

In eigener Sache. Die Zahlen motivieren weiterzumachen: Kamen 2009 noch rund 20 Besucher pro Tag, sind es inzwischen 60, die im Durchschnitt 2,6 Seiten besuchen. Die obere Grafik zeigt, dass der Trend auch weiterhin positiv ist und die Besuchszahlen steigen.
Die Analyse der Suchbegriffe von Google, Yahoo, etc. zeigt, dass i.d.R. gezielt nach lokalen Themen gesucht wird, bevor man auf der Homepage landet. Die häufigsten Eingaben sind: Erftstadt, Kirchharz, Christian, AST, Friesheim, DSL, Breitband, Ausbau, CDU, Internet, Gymnich, Bliesheim, Lechenich, Liblar, Niederberg, Erp, Borr, Miegel, Agnes, Stadt, Niederweg, Abwassersplitting, Kindergarten, Gymnasium, Telekom, Anitfa, Street, View, Abfallkalender.
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01. Januar 2011
Frohes neues Jahr!
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