Archiv 2010


12. Juni 2010
Wir nähern uns einem Happy End auf der Zülpicher Straße
Anwohner kommen jetzt wieder gefahrlos auf ihre Grundstücke.



Friesheim. Die Situation rund um die Bauarbeiten auf der Zülpicher Straße entspannt sich zunehmend. Die Anwohner kommen wieder in ihre Häuser, wo Bedarf war, sind Einfahrten angehoben worden und die Schieberkappen für die Wasseranschlüsse sind auch wieder freigelegt. Jetzt muss niemand mehr fürchten, dass sein Grundstück durch starken Regen unter Wasser gesetzt wird. Die Arbeiten sind sauber beendet worden.

Die grundsätzlichen Fragen bleiben, aber es hat keinen Sinn jetzt weiter über die Medien zu diskutieren. Die Mittel sind ausgegeben. Warum man nur einen Teil der Straße erneuert hat, die Entwässerungsarbeiten an einem Straßenrand aber auf über einen Kilometer durchgeführt hat, bleibt misteriös. Wie soll Wasser auf einer uralten abgenutzten Straße besser abfließen, wenn man den Straßenrand umbaggert?

Alles weitere werde ich im Rat im Juli erfragen, u.a. auch was jetzt mit der Verkehrsinsel geschieht, die nun auf gleichem Niveau mit der Straße liegt und gar nicht mehr wahrgenommen wird.

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09. Juni 2010
Ärger um Baumaßnahme auf Zülpicher Straße III
Auch die Kölnische Rundschau berichtet heute im Rhein-Erft Teil

Friesheim. Die heutige Ausgabe der Rundschau beschäftigt sich mit den Bauarbeiten auf und an der Zülpicher Straße in Friesheim.

Immerhin verspricht die Stadtverwaltung nun ohne Umschweife, dass noch "nachgebessert" werden müsse. Das wird aber gar nicht so einfach sein. Dadurch dass das Straßenniveau um über 10 cm angehoben wurde, liegen die Einfahrten zu den Grundstücken jetzt zum Teil zu tief. Daher werden dort bei Regen große Pfützen entstehen. Das Wasser kann nicht mehr abfließen. Die Nachbesserungen werden daher zum Teil sehr aufwändig sein.

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08. Juni 2010
Anfrage zum Breitbandausbau gestellt
Ausschreibung ist seit einem Monat beendet.

Erftstadt.
Das Ausschreibungsverfahren für eine bessere Breitbandversorgung in Erftstädter Ortsteilen ist seit fast einem Monat beendet. Die zur Verfügung stehenden Mittel aus dem Konjunkturpaket II in Höhe von € 100.000,- müssen zeitnah in einer konkreten Maßnahme umgesetzt werden, sonst sind sie weg.

Ein besserer Zugang zum Internet ist dringend erforderlich. Es vergeht kein Tag, wo man nicht auf das Thema angesprochen wird. Leider geht aus Sitzungsunterlagen oder Presseverlautbarungen der Stadtverwaltung nichts Neues hervor.

Mit der Ratsanfrage möchte ich den aktuellen Sachstand erfahren >>>

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07. Juni 2010
Ärger um Baumaßnahme auf Zülpicher Straße II
Kölner Stadt Anzeiger berichtete am Wochenende

Friesheim. 
Seit Wochen gibt es Ärger mit den Baumaßnahmen auf der Zülpicher Straße. In seiner Samstagsausgabe hat der Kölner Stadt Anzeiger nun zum zweiten Mal berichtet (klicke Bild links für größere Ansicht).

Wieder ist aus der Verwaltung leider nichts Neues zu erfahren. Eigentlich seien die Arbeiten beendet. Immerhin wird nun eingeräumt, dass "Kleinigkeiten" noch zu tun seien.

Es geht allerdings nicht nur um Kleinig-keiten. Mir stößt vor allem auf, dass die Anwohner vorher nicht informiert wurden. Die Pobleme, die wir jetzt haben, wären so nie entstanden. Jetzt wird es komplizierter.

Mehr Infos: Siehe Artikel vom 02. Juni 2010

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06. Juni 2010
Wieso Ende Tempo 30 an der Weißen Burg?
Diesmal mit Gewinnspiel: Wer nachweisen kann, dass das neue Schild korrekt ist und an dieser Stelle auch Sinn macht, gewinnt einen Auto-Wasch-Gutschein*!

Friesheim.
Seit einigen Tagen werden Autofahrer auf Weilerswister Straße in Friesheim auf Höhe der Weißen Burg mit einem neuen Verkehrszeichen konfrontiert, dass mehr Verwirrung als Klarheit schafft.

Das Schild beendet einen Tempo-30 Bereich, den es aber - meines Erachtens - gar nicht gibt.

Tempo 30 endet bereits an der Kreuzung Zülpicher Straße. Ich habe dem Bürger-meister diesbezüglich eine Anfrage gestellt, da man mir mündlich versichert hat, mit dem Schild sei alles in Ordnung.

Wer fundiert begründen kann, dass das Schild korrekt aufgestellt ist, gewinnt.

Die Lösung schicken Sie bitte per Mail an mich. Gerne können Sie auch das Kontaktformular verwenden >>>

* Das Gewinnspiel läuft maximal 14 Tage, bzw. bis der Bürgermeister die Ratsanfrage beantwortet hat. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Stadt Erftstadt und Straßen.NRW dürfen nicht mitspielen.

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02. Juni 2010
Ärger um Baumaßnahme auf Zülpicher Straße
Eigentlich sollte nur die Straßendecke erneuert werden.

Friesheim.
Es gibt Momente, da fasst man sich nur noch an den Kopf. Die Fahrbahndecke der stark ramponierten Zülpicher Straße sollte in großen Teilen erneuert werden. Dazu wurden € 150.000,- zur Verfügung gestellt.

Es wurden auch große Teile im hinteren Teil der Straße in Richtung Niederberg/Borr erneuert. Allerdings ist das Straßenniveau jetzt mind. 10 cm höher als vorher. Anwohner kommen nicht mehr gefahrlos in ihre Einfahrten. Der Bordstein der Straßenverengung am Ortseingang ist jetzt auf einer Höhe mit der Straße. Bereits in einer zweiten Ratsanfrage bitte ich den Bürgermeister nun endlich um Aufklärung >>>

In einer ersten Anfrage ging es mir im Schwerpunkt um ein anderes Problem. Anstatt die Fahrbahndecke, wie beschlossen, einfach zu erneuern wurden zudem auf der unbebauten östlichen Straßenseite Entwässerungsmaßnahmen am Straßengraben durchgeführt. Diese sind meines Erachtens völlig unnötig. Besonders habe ich mich geärgert, weil im Kölner Stadt Anzeiger vom 01. Juni (siehe Bild) die Stadtverwaltung behauptet, es hätte sich nicht um Bauarbeiten für bessere Entwässerung gehandelt. Mir liegt aber ein Schreiben des Bürgermeisters an einen Anwohner vor, in dem genau das bestätigt wird. Außerdem sieht ja jeder, dass der ganze Straßengraben umgebaggert und umgearbeitet wurde. Telefonisch hatte man mir gesagt, es hätte immer wieder überschwemmte Keller gegeben. Auf meine erste Ratsanfrage, mit der ich es genau wissen wollte, habe ich aber immer noch keine Antwort >>>

Sollte die Stadt die Baumaßnahme in der Tat für abgeschlossen erachten, wie es der Bürgermeister im bereits erwähnten Schreiben an einen Anwohner behauptet, kann ich den betroffenen Bürgern, die jetzt eine Rampe brauchen, um gefahrlos auf ihr Grundstück zu kommen, nur den Rechtsweg empfehlen. Ich hoffe, dass wir das Ganze aber noch geregelt bekommen.

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20. Mai 2010
Jetzt geht's weiter
Ab heute wird hier wieder informiert. Landtagswahl in Erftstadt und der Region mit gutem Ergebnis für die CDU.

Erftstadt.
Wahlkampfzeiten sind sehr stressig. In den vergangenen Wochen hat meine Seite dadurch gelitten. Das wird jetzt wieder besser. Versprochen.

Es ist auch viel passiert in den letzten Wochen. Wer meine Nachrichten auf Twitter und Facebook verfolgt hat, ist auf dem neusten Stand geblieben. Ich werde diese Seite auch wieder auf den neusten Stand bringen. Es gibt viel zu berichten.

Allen Wählerinnen und Wählern, die am 9. Mai ihr Stimmrecht genutzt haben, gilt mein Dank. Das ist auch ganz unabhängig vom jeweiligen Votum. Die miese Wahlbeteiligung von knapp 60 % ist schockierend.

Gefreut habe ich mich dagegen für das gute Ergebnis unseres Landtagskan-didaten Gregor Golland, der für die nächsten 5 Jahre unser direktgewählter Abgeordneter in Düsseldorf sein wird. Ich habe versucht ihn bei Hausbesuchen in meinem Wahlkreis möglichst vielen Bürgern vorzustellen. 400 Haushalte haben wir geschafft. Ich bitte um Verständnis, das wir nicht überall hinkommen konnten. Aber Landtagswahlkreise sind sehr groß.

Das Feedback, das wir bekommen haben, war gut und ich bedanke mich auch im Namen von Gregor Golland für die vielen netten und aufschlussreichen Gespräche.

Die Einzelergebnisse für meinen Wahlkreis 15:

15.1 Friesheim (Wahlbüro Hubert-Vilz-Platz)

Erststimmen:Zweitstimmen:


15.2 Niederberg

Erststimmen:Zweitstimmen:


15.3 Borr

Erststimmen:Zweitstimmen:


Gesamtübersicht über Erftstadt im Download:
Erststimmen >>>
Zweitstimmen >>>

Linktipp:
Alle Wahlergebnisse im Detail gibts auch bei der KDVZ >>>

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07. April 2010
Jürgen Rüttgers im Gespräch
Jetzt noch anmelden >>>






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06. April 2010
Briefwahl online beantragen

Erftstadt. Ab sofort können Briefwahlunterlagen zur Landtagswahl auch online beantragt werden. Die Stadt Erftstadt bietet zu diesem Zweck ein Formular an, das über eine sichere SSL- Verbindung gesendet wird.


Hier gehts zum Formular >>>


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02. April 2010
Anfrage zu AST
Offenbar sind Änderungen zum 1. Juli geplant. Ich will wissen was, denn ich habe starke Zweifel am Sinn des Ganzen.

Erftstadt.
Ich habe von Planungen gehört, das Anruf-Sammel-Taxi (AST) zum 1. Juli 2010 neu zu organisieren. Es soll offenbar eine einheitliche Rufnummer und Zentrale in Kall für den gesamten RVK-Bereich geschaffen werden. 

Um zu erfahren, was tatsächlich geplant wird, habe ich dem Bürgermeister in einer Ratsanfrage einige Fragen gestellt >>>

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APRIL  ---  APRIL

Für alle, die reingefallen sind und mich nach dem Verstand gefragt haben:
Ruhe bewahren und einen Blick in den Kalender riskieren ;-)


01. April 2010
Haushaltssanierungssteuer: Wer seine Stadt liebt...
Neue Steuer soll aus Haushaltstief helfen. Falschparken: € 100,-


Erftstadt. Der Haushalt ist verabschiedet und viele schmerzliche Entscheidungen wurden getroffen. Einen Satz habe ich während der Diskussionen immer wieder gehört: "Dann erhöht doch allen die Steuern.".

Ich habe mir das durch den Kopf gehen lassen und heute den Antrag gestellt die Gebühren für "Falschparken", "zu langes Parken" und "Parken ohne Parscheibe" in Erftstadt drastisch auf € 100,- zu erhöhen. Wenn pro Tag 30 Parker erwischt würden, hätten wir eine zusätzliche Million zur Verfügung. Bei 60 Knöllchen wären es schon 2 Millionen. Ich fordere daher in meinem Antrag auch zusätzliche Politessen. Die sind ihr Geld wert!

Darüber hinaus soll es die Möglichkeit geben absichtlich falsch zu parken und der Stadt damit etwas Gutes zu tun. Mit dem nächsten Müllkalender könnten auch Formulare mit ausgegeben werden, mit denen Bürger sich freiwillig ein Knöllchen verpassen lassen und dabei sogar angeben können, wie viel Strafe sie zahlen wollen.

Die ersten Reaktionen aus der Stadtverwaltung waren sehr positiv. Das Echo aus der Spitze des Rathauses stimmt mich zuversichtlich, dass wir bald ein Mittel haben, um unseren Haushalt unter Kontrolle zu bringen.

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30. März 2010
Angela Merkel
kommt nach Hürth

Infos gibts am Bürgertelefon der CDU Rhein-Erft 0800 2387378 (gebührenfrei)

Nachdem im letzten Sommer Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg in Frechen vor 2000 Menschen gesprochen hat, kommt nun unsere Kanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende nach Hürth ins Feierabendhaus.

Neben der Kanzlerin werden weitere Prominente CDU-Größen erwartet.

Jeder Bürger hat die Möglichkeit vorbeizukommen und ist gerne gesehen.


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18. März 2010
Diskussion zur Ortsumgehung Friesheim
Ich bin kein Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses. Von daher gebe ich hier die Pressemitteilung der CDU zum Thema wieder. Die Kollegen haben das Thema gut vertreten.

Friesheim. In der gestrigen Stadtentwicklungsausschusssitzung der Stadt Erftstadt wurde der Antrag der SPD behandelt, 20.000 Euro für eine Machbarkeitsstudie für eine Ortsumgehung für Friesheim einzusetzen.

Grundsätzlich hat die CDU-Fraktion großes Verständnis für die Verkehrsbe-lastung der Anwohner auf der Weilerswister Straße, allerdings sollten den Bürgern seriöserweise keine falschen Hoffnungen gemacht werden, so die CDU-Sprecherin Carla Neisse-Hommelsheim. Die CDU plädiert für kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, die die Einhaltung Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Weilerswister Straße sicherstellen.

Die Stadt Erftstadt ist nicht Baulastträger der Landesstraße 33 und eine derartige Studie muss nach dem Verursacherprinzip von denen bezahlt werden, die für diese Straße die Verantwortung tragen und später auch den Bau bezahlen müssen.

Daher schlägt die CDU-Fraktion vor, dass die Verwaltung sich bemüht, die Finanzierung einer Machbarkeitsstudie über den zuständigen Straßenbaulast-träger zu erzielen. Die Diskussion über eine mögliche Umgehung von Friesheim ist durch die neue BAB-Ab- und Auffahrt in Weilerswist-Neuheim entstanden und folgerichtig muss mit dem Land bzw. Bund über eine Lösung diskutiert werden. Bis jetzt liegt hierzu keine schriftliche Stellungnahme des zuständigen Landesbetriebs Straßen NRW vor, in der Angaben zur Realisierung und Finanzierung einer Umgehung gemacht werden.

Vor diesem Hintergrund kann eine finanzschwache Kommune keine neuen freiwilligen Aufgaben schultern, eine solche Entscheidung ist nach § 82 Gemeindeordnung NRW unzulässig und muss von der Kommunalaufsicht beanstandet werden, so die CDU-Sprecherin Carla Neisse-Hommelsheim.

Auch in der Sache sprechen viele gewichtige Gründe gegen die von der SPD-Stadtverordneten Claudia Siebolds präferierten Trassenführung, die durch das Landschaftsschutzgebiet Rotbachaue, einem gesetzlich festgelegten Überschwemmungsgebiet, und um ¾ des Ortes herumgeführt werden soll
(Vorlage V 436/2008).

Carla Neisse-Hommelsheim: „Die CDU spricht sich dagegen aus, ein Problem an einer Stelle A in Friesheim auf eine andere Stelle B in Friesheim zu verlagern. Eine Entlastung an der Weilerswister Straße kann nicht durch eine neue Belastung im Südwesten von Friesheim an der Zülpicher Straße, Borrer Straße und Gippenzaun gelöst werden, denn dann bleiben die Probleme ja unterm Strich bestehen“.

„Ich verstehe die Anwohner der Weilerswister Straße, da ich selber in der Nähe an der Graf-Emundus-Straße wohne.“, so die Sachkundige Bürgerin von der CDU, Erika Simons. „Aber der Vorschlag der SPD löst das Problem nicht. Vielmehr wären hinreichende Verkehrskontrollen zu schnell fahrender Fahrzeuge und die Aktivierung des „Starenkasten“ dort sehr hilfreich und würden die derzeitigen Probleme erheblich vermindern“.

Das ehemalige Ratsmitglied der CDU, Friedrich Schäfer, schlägt darüber hinaus eine überörtliche Verkehrsleitung vor, sodass die Fahrzeuge, die aus der Dürener Umge-bung durch Friesheim fahren wollen, bereits auf die Schnellstraße bei Zülpich gelenkt werden, um so auf die A1 zu gelangen. Das würde kurzfristig und kostengünstig realisierbar sein. Friedrich Schäfer: Ich habe auch unterschiedliche Routenplaner für LKW untersucht und festgestellt, dass ausnahmslos alle die Strecke über Friesheim vermeiden, wenn die „wirtschaftlichste“ Route gesucht wird.

Deshalb schlug die Koalition detaillierte Untersuchungen durch die Verwaltung im Benehmen mit dem Nachbarkreis Düren und dem Rhein-Erft-Kreis vor. Diese Lösungen könnten bis zur Freigabe der Autobahnzufahrt in Weilerswist-Neuheim erarbeitet werden.

Nach eingehender Diskussion hielt die SPD dennoch an ihrem Antrag fest, 20.000 Euro für die Vergabe der Machbarkeitsstudie auf Kosten der Stadt einzusetzen. Dieser Antrag wurde mit den Stimmen von CDU, FDP und Grünen abgelehnt. Die konstruktiven Vorschläge der CDU zur Verbesserung der Verkehrssituation auf der Weilerswister Straße wurden vom Vorsitzenden der SPD nicht aufgegriffen. Die CDU wird hierzu in Kürze einen entsprechenden Antrag einbringen.

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16. März 2010
Sanierung Niederweg / Auf dem Kreuzberg
Einladung zur Anwohnerversammlung


Friesheim. Die Anwohnerversammlung findet am Mittwoch, 24. März um 19 Uhr im Alten Gasthaus (Graf-Emundus-Str.) statt.
(siehe auch Beitrag vom 07. März 2010)

Einladung als PDF zum Download >>>

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15. März 2010
Missa Katharina begeisterte Publikum
Benefizkonzert für Erper Orgel

Der Musikverein Friesheim freut sich über den Erfolg der ersten Aufführung der Missa Katharina in Erftstadt. Das Konzertblasorchester hat 3 Erftstädter Chöre mit über 100 Sängern und die Sopranistin Stefanie Breuer bei einem Benefizkonzert in der Erper Pfarrkirche St. Pantaleon begleitet. >>>

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14. März 2010
Anfrage zu rechter Propaganda
Seit einigen Tagen sieht man im gesamten Stadtgebiet rechtsradikale Grafitis, Aufkleber und Hinweise auf einen Neonaziaufmarsch in Stolberg

Erftstadt.
In den letzten Tagen sind in Erftstadt vermehrt rechtsradikale Parolen (z.B. „NS JETZT“) und Hinweise auf den Neonaziaufmarsch in Stolberg mit dem verharmlosenden Titel „www.trauermarsch-stolberg.de“ geschmiert worden. Hinzu kommen Aufkleber aus der rechten Szene mit eindeutigen Inhalten und Forderungen.

Davon sind auch viele städtische Gebäude und Einrichtungen betroffen. Der Bahnhof, unsere Schulzentren, Bushaltestellen, uvm. wurden verunstaltet und mit rechtsextremer Propaganda besprayt oder beklebt.

Hierzu habe ich dem Bürgermeister zwei Fragen gestellt:

1. Hat die Stadt in dieser Sache Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt oder wird sie dies noch machen?
Es handelt sich definitiv um ein Vergehen gemäß § 303 StGB (Sachbeschä-digung). Darüber hinaus wäre zu prüfen, ob die Täter sich nicht auch der Volkverhetzung nach § 130 StGB schuldig gemacht haben.

2. Werden die Schmierereien zeitnah entfernt, bzw. ist das bereits geschehen oder in Auftrag gegeben?

Der entstandene Schaden, wird finanziell nicht unerheblich sein. Die Schadens-höhe sollte auf jeden Fall geklärt werden, für den Fall, dass die Täter ermittelt werden können.

Die Anfrage als PDF zum Download >>>

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12. März 2010
Viele Fragen zur neuen Abwassergebührenberechnung
Beispieltabelle zum Abwassersplitting

Erftstadt.
Seit mehreren Wochen bekomme ich Nachfragen zum neuen Abwassersplitting in Erftstadt. Wir müssen (Urteil OLG Münster) künftig die Abwassergebühren differenzierter berechnen als zuvor. Zukünftig werden das Schmutzwasser und das Niederschlagswasser einzeln berechnet. 

Große Haushalte mit wenig versiegelter Flache profitieren davon. Kleine Haushalte mit viel versiegelter Fläche müssen mehr zahlen. Die Einnahmen der Stadt steigen dadurch nicht. Die Gebühren sind jetzt nur anders verteilt. 

NACHTRAG I, weil Fragen aufkamen: Bei der gelben Spalte ist nicht die Grundstücksgröße gemeint, sondern die versiegelte Fläche. Also alles, was kein Gras, Teich, Baum, etc. ist. (Die PDF-Datei ist einem Vortrag der Stadtwerke zum Thema entnommen.)

Beispiel:

Ausführliche Tabelle im PDF zum Download >>>


Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der Stadtwerke:
http://www.stw-erftstadt.de/abwasser.html

Nachtrag II: Merkblatt zur Niederschlagswasserbeseitigung >>>

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09. März 2010
Bäderlandschaft in Erftstadt
Das will die CDU:

Erftstadt.
Ausgehend vom Abschlussbericht eines von der Stadt beauftragten Gutachters zu den Entwicklungsperspektiven der Schwimmbäder in Erftstadt, hat sich die CDU-Fraktion einstimmig dafür entschieden:

1. Der Ausbau des Lechenicher Freibades mit Freibadsanierung und Umbau in ein Kombibad (zusätzliches Hallenbad, kein Spaßbad) wird angestrebt und langfristig umgesetzt.

2. Das Kierdorfer Freibad wird sofort geschlossen, es sei denn es findet sich ein Betreiber (z.B. ein Verein), der das Bad ohne städtische Zuschüsse übernimmt und betreibt.

3. Das Lehrschwimmbecken in Bliesheim wird sofort geschlossen und der Sanierungskostenansatz von € 750.000,- gestrichen.
Erklärung: Das Bliesheimer Schwimmbad ist das älteste in Erftstadt. Die Betriebs-kosten sind aufgrund des maroden Zustandes mit € 77.500 (u.a. Wasser 42.000, Strom 8.500 und Gas 24.500) fast 3-mal so hoch wie in Erp mit rund € 28.000 (u.a. Wasser 9.000, Strom 5.800 und Gas 11.500).

4. In Erp bleibt das Lehrschwimmbecken geöffnet bis Sanierungskosten anfallen (nicht bei kleinen Reparaturen) oder das Kombibad in Lechenich (Punkt 1.) fertig gestellt ist.

Das Hallenbad in Liblar und die Seen in und um Erftstadt sind nicht betroffen. Mit den vorgenannten Punkten steigen wir ins strukturelle Sparen in Erftstadt ein, was wegen der Haushaltslage erforderlich ist.

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07. März 2009
Sanierung Niederweg / Auf dem Kreuzberg
Straßenausschuss hat sich für ein Ausbaumodell ausgesprochen, dass von Verwaltung und Planern favorisiert wird.

Erftstadt-Friesheim. Auf einer Bürgerversammlung werden die nun beschlossenen Ausbaupläne noch einmal vorgestellt werden. An dieser Stelle möchte ich Sie aber schon über die entscheidensten Punkte informieren.

Die Straßen sollen zweispurig (6m) bleiben. Busse werden die Strecke weiterhin nutzen. Keine Alternative konnte überzeugen. Die Bushaltestelle "Kirche" wird wenige Meter Richtung Weilerswisterstraße verlegt.

An der westlichen Seite wird der Bürgersteig konstant 2 m Breite haben. Dadurch kommt es zwischen Bolzengasse und Feuerwehr zu einer Engstelle, die nur einspurig auf Sicht befahrbar sein wird. Hier gibt es zwei Ausbaualternativen, die auf der Bürgerversammlung vorgestellt werden.

Es soll einen niedrigen Bordstein mit einigen Ausnahmen geben, wo verkehrbedingte und bauliche Gründe vorliegen.


Durch den Ausbau fallen mind. 6 Parkplätze weg. Inbesondere auf der Strecke rund um die Bolzengasse, zwischen Kreissparkasse und Feuerwehr wird es eng werden. Ich habe daher bereits mehrere Parkplatzvarianten beantragt. Die Verwaltung schlägt nun den Ausbau eines Parkplatzes für 5 Autos gegenüber der Kreissparkasse vor. Zu dem Thema gibt es aber noch einen Ortstermin, weil auch die Feuerwehr Platzprobleme hat und ggf. auch hinter dem Feuerwehrhaus noch ein Parkplatz entstehen könnte. Mir ist es wichtig, dass wir uns mit der Sanierung keine neuen Probleme schaffen. Schon jetzt ist das Stück ein Nadelöhr und es soll nicht noch schlimmer werden.

Die Gehwegplasterung ist, wie ich finde, ansprechend. Stellflächen für PKW werden mit einem farblich abgehobenen Stein gekennzeichnet.

Sobald der Ausbau genehmigt und Fördergelder bewilligt wurden, möchte die Verwaltung beginnen. Das soll im Herbst 2010 sein. Gleichzeitig wird auf einer Länge von 170 m das Kanalsystem erneuert, weil es marode ist.

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06. März 2009
Leider auch Kürzungen im Jugendbereich

Junge Union: "Wenn wir anderen 20 Prozent kürzen, streichen wir uns selbst 100 Prozent."

Erftstadt.
Der Jugendverbände in Erftstadt müssen eine Kürzung verkraften. Wie in fast allen Bereichen, haben wir auch bei den Trägern der freien Jugendhilfe weitestgehend 20%-Kürzungen vorgenommen und sind damit den Sparempfehlungen des Bürgermeisters und seiner Verwaltung gefolgt.

Das tut weh und das haben wir auch nicht gerne gemacht. Aber unsere Haushaltslage macht vor kaum einer Einrichtung in Erftstadt halt. Um ein Zeichen zu setzen, haben wir unseren eigenen Zuschuss für die politischen Jugendorganisationen komplett gestrichen.

Zur Pressemitteilung der Jungen Union >>>

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05. März 2009
Kitabeiträge neu beschlossen

Beiträge für unter 2-jährige werden gesenkt, Essensgeld bleibt bei 2,50 €, Kitabeiträge für Familien mit Einkommen über 70.000 € steigen

Erftstadt.
Am Mittwochabend wurden vom Jugendhilfeausschuss (JHA) zahlreiche Beschlüsse über unsere Kindertagesstätten gefasst:

Seit 10 Jahren wurden die Kita-Gebühren nicht mehr erhöht. Und auch diesmal wurden die Gebühren nur für Familen mit einem Jahreseinkommen ab 70.000 € erhöht. Die Gebühren für unter 2-jährige Kinder wurden generell an die der älteren Kinder angeglichen und somit deutlich gesenkt. Wir wollen, dass Eltern nach der Elternzeit schnell wieder arbeiten gehen können und nicht durch hohe Gebühren davon abgehalten werden.

Zukünftig werden die Gebühren zudem gerechter berechnet. Bisher gab es ein Stufenmodell, dass in 12.500 € Schritten (Jahresgehalt) die Beiträge für Familien bestimmen. Ein Monatsgehaltsunterschied von 1.000 € ist aber sehr groß und uns erschien das System damit ungerecht. Die Kitabeiträge werden daher künftig in 3.500 € Schritten (Jahresgehalt) berechnet. Die höchste Stufe wird ca. 85.000 € sein. Der teuerste Beitrag wird für 45 Stunden in der Woche 358 € sein. Die tatsächlichen Kosten eines Kitaplatzes liegen je nach Alter des Kindes und Gruppenform bei 600 bis über 1000 €.

Der Essensbeitrag für Kinder, die in der Kita essen, wird nicht wie vom Bürgermeister vorgeschlagen erhöht, sondern bleibt bei 2,50 € pro Mahlzeit.

Am Rande und während der Sitzung gab es Proteste, wegen der Beitrags-erhöhungen für Familien mit einem hohen Jahreseinkommen. Der Stadtel-ternrat, einige Eltern und die Gleichstellungsbeauftragte hatten sich gegen den Vorschlag gestellt, der vom Ausschuss aber sehr einmütig beschlossen wurde.

Auf zwei Kritikpunkte möchte ich an dieser Stelle eingehen:

Zum einen wurde kritisiert, dass durch die Erhöhung die Gehälter der Mütter aufgefressen würden und sich das Arbeiten nicht mehr lohne.
Die Kitagebühren orientieren sich am Gesamteinkommen der Familien. Also nicht nur von der Mutter, sondern auch vom Vater. Die Ansicht, dass Mütter nur arbeiten gehen, um die Kitabeiträge zu finanzieren ist meiner Meinung nach sehr antiquiert und nicht mehr zeitgemäß. Wenn das so wäre und das in der Kritik implizierte Bild der klassischen Hausfrau und Mutter stimmte, könnten wir sofort den Ausbau unserer Kitas stoppen.

Frauen wollen arbeiten gehen und sie sollen es auch tun können. Wenn dadurch dann ein höheres Jahreseinkommen erwirtschaftet wird und die Beitragshöhe dadurch steigt, ist das eben so. Ich kann das vertreten und der JHA insgesamt auch, wie das Abstimmungsergebnis gezeigt hat.

Ein anderer Kritikpunkt war, dass auf Kosten der Eltern der Haushalt saniert würde und gar nicht klar sei, was mit dem Geld geschehe.
Die Kosten für unsere Kitas belaufen sich auf ca. 3,9 Millionen Euro. Die Einnahmen sind 2,1 Millionen Euro. Mehr muss man dazu nicht sagen. Wer guten Willens ist, wird nicht weiter behaupten, die Stadt würde Elternbeiträge zweckentfremden. Zu den Kosten eines Kita-Platzes habe ich in einem vorherigen Absatz bereits etwas gesagt.

Grundsätzlich möchte ich auch betonen, dass uns der Stadtelternrat im letzten Jahr noch ausdrücklich gelobt hat für unsere vorbildliche Kita-Landschaft in Erftstadt. Wir haben objektiv bereits eine gute Abdeckung an Kita-Plätzen und bauen kontinuierlich aus. An vielen Beispielen erfahre ich immer wieder, dass unser System funktioniert. Die meisten Probleme, die ich als Stadtverordneter erlebe, beruhen auf Missverständnissen, die man zum Glück jedes Mal leicht regeln kann. Jedes 3-jährige Kind bekommt in Erftstadt schon jetzt einen Platz im Kindergarten. Und wir optimieren weiter. Dadurch steigen auch die Kita-Kosten kontinuierlich. Die höheren Kosten stellen wir nicht den Eltern in Rechnung, sondern belasten damit die Allgemeinheit. Die jetzt beschlossene Aufstockung der Gebührenstufen bei hohen Einkommen betrifft in ganz Erftstadt etwa 100 Familien. Es ist also keine Erhöhung für einen Großteil der Familien.
  
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01. März 2009
Wahlhelfer gesucht

Bei Interesse können Sie sich gerne an mich wenden.

Erftstadt.
Die Landtagswahl in NRW am 9. Mai wirft nicht nur im Vorwahlkampf ihre Schatten voraus.

Für die Landtagswahl sucht die Stadt Erftstadt für die Wahllokale Bürgerinnen und Bürger die bereit sind, die Stadtverwaltung als Mitglied in einem Wahlvorstand bei einem oder mehreren Terminen zu unterstützen. Jede Helferin und jeder Helfer im Wahlvorstand erhält für den jeweiligen Wahlsonntag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 €.

Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, können Sie sich gerne an mich wenden >>>

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26. Februar 2010
"Auch die Stadt muss Integration wollen"
Antrag zu fremdsprachigen Kleinkinderbüchern wurde behandelt

Erftstadt. Die Sachlage ist klar: Nur wenn eine Kind eine Sprache richtig lernt, kann es Verständnis für diese entwickeln und so andere Sprachen leicht(er) lernen.

Für Eltern mit Migrationshintergrund bedeutet das, dass sie Ihren Kindern ihre eigene Muttersprache in den ersten lebensjahren beibringen sollen. Nur so ist es möglich, ab dem Kindergarten auch Deutsch richtig zu lernen. Leider ist das in der Vergangenheit oft anders praktiziert worden mit dem Ergebnis, dass viele Kinder weder die Muttersprache ihrer Eltern noch Deutsch richtig beherschen.

Der "Runde Tisch Integration" der Stadt war sich der Tatsache bewusst: Fachleute, Erzieherinnen, usw. sahen den Bedarf, dass unsere Stadtbücherei sich einen Bestand an fremdsprachigen Kleinkinderbüchern zulegen sollte. Über das Vorlesen und Mitlesen entwickeln Kinder nun mal ein Gespür für Sprache. Eine Mutter berichtete im Ausschuss, wie schwer es gewesen sei, für ihr Kind französische Kleinkinder-Literatur zu beschaffen.

Ich habe das dann in einem Antrag gemeinsam mit meiner Kulturausschussvorsitzenden und Ratskollegin Heidi Haupt in einem Antrag entsprechend gefordert.

Ergebnis: Die Stadt wird zunächst in einer Testphase Bücher aus Brühl leihen, um festzustellen, on Bedarf besteht. Sobald es Bücher gibt, sollen die Kitas für das neue Angebot werben und es bekannt machen. Darüber hinaus haben wir beschlossen, im Haushalt einen Sperrvermerk auf 5 % der Mittel zur Neubeschaffung von Büchern zu legen. Damit haben wir unseren Willen ganz klar gemacht: Politik möchte das Thema einstimmig anstoßen.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nach einer kurzen Testphase das Geld in die Hand nehmen werden.

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26. Februar 2010
Persönliches Statement: Musikschuldebatte ist konstruiert und ohne Grundlage
Kulturausschuss musste ohne Grund über Schließung der Musikschule diskutieren. Mich hat das persönlich sehr geärgert.

Erftstadt. Das politische Arbeit kritisch hinterfragt werden muss, ist eine Selbstverständlichkeit. Das Politiker sich Proteste gefallen lassen müssen, ist es ebenso.

Wenn aber von leitenden städtischen Mitarbeitern Protest organisiert und konstruiert wird, sieht das Ganze schon anders aus.

Am vergangenen Mittwoch tagte der Kulturauschuss. Unter den rund 20 Tagesordnungspunkten ging es unter anderem um eine von der Verwaltung (also der Musikschulleitung) neu vorgeschlagenen Gebührensatzung für die Musikschule und um die Wahl des Musikschulbeirates. Dieses beratende Gremium tagt ca. 4 Mal im Jahr in der Musikschule und befasst sich mit den Belangen der Schule. Ihm gehören Schüler- und Elternvertreter, sowie Bürgern, die von Parteien entsandt werden (keine Stadtverordneten, wir dürfen da nicht rein, müssen aber über die Musikschule entscheiden) und die Musikschulleitung an.

CDU/FDP wollten dieses Gremium in der jetzigen Form ursprünglich nicht weiterführen. Wir wollten, dass Eltern- und Schülervertreter ständige Gäste des Kulturausschusses werden, wo sie dann direkt an den Debatten hätten teilnehmen können. Wir wollten einen unmittelbaren Kontakt zur Politik herstellen.

Das wurde dann so umgedeutet, dass wir die Musikschule schließen wollten. Der Druck auf uns wurde sehr stark. Aus der ursprünglich sehr guten Idee, wurde uns ein Strick gedreht. Ohne, dass jemand überhaupt ´jemals über eine Schließung der Schule nachgedacht hat, wurde behauptet, dass sei der erste Schritt zur Auflösung des Gremiums. Hinzu kam, dass der FDP-Koalitionspartner (leider) laut über eine Aufteilung der Schule auf andere städtische Gebäude nachgedacht hat.

Dies geschah vor dem Hintergrund, dass das jetzige Gebäude in der Heidebroichstraße nicht zu halten sein wird. Das Gebäude wird über kurz oder lang durch den Erftsprung (Kohleabbaufolge) nicht mehr nutzbar sein. Derzeit wird zwar noch davon ausgegangen, dass das Gebäude 30 Jahre sicher benutzbar ist, aber alle Fraktionen sind sich der Situation voll bewusst und wollen von dem jetzigen Standort weg. Es macht für uns keinen Sinn mehr dieses Gebäude mittelfristig zu sanieren und zu erhalten. Das wäre rausgeschmissenes Geld, so Schade wie das ist. Aber der Erftsprung ist nicht wegzudiskutieren.

Am vergangenen Montag bekam ich eine E-Mail von einem leitenden Angestellten der Musikschule weitergeleitet, in der er seine Schüler aufforderte, gegen die von den "Regierungsparteien" offensichtlich "konkret vorbereiteten Pläne" zu protestieren. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich stinksauer, über diese Unterstellung war und intern auch entsprechend sehr sehr deutlich geantwortet habe. Als Grundlage für diese Behauptung dient nämlich kein Antrag von CDU oder FDP, sondern ein Leserbrief des ehemaligen Schulleiters, der das einfach mal behauptet hat. Die Musikschulleitung nimmt das auf und organisiert Protest.

Für 17 Uhr wurden Schüler und Eltern dann am Mittwoch ins Rathaus bestellt um gegen die Schließung und Zerschlagung der Schule zu protestieren. Die Sitzung beginnt zwar erst um 18 Uhr, aber um 17 Uhr war bereits Stimmung (ich war zufällig früher da). Die ersten Eltern die kamen, wussten nicht mal, warum sie da waren.

Die Schulleitung teilte im persönlichen Gespräch (unter Zeugen) mit, sie dürfe ja nicht mit der Politik sprechen. So eine dumme, plumpe und unverschämte Antwort, verdient keine weitere Erörterung. Wenn das so wäre, könnten wir die Arbeit ja komplett einstellen. (Das interne Handbuch der Verwaltung mit allen Telefonnummern auch aus der Politik, werde ich bei nächster Gelegenheit auch mal ins Sekreteriat der Musikschule bringen.)

Die Sitzung verlief dann friedlich. Die Tatsache, dass die Musikschulleiterin  unter "Mitteilung der Verwaltung" (fester Tagesordnungspunkt), ihre Chance sah, ein persönliches Statement für den Erhalt der Musikschule abzugeben, zeugt von der enormen Dresitigkeit mit der hier vorgegangen wurde. Politik kann unter diesem Punkt nämlich nicht antworten. Diskussion ist nicht möglich, nach unserer Geschäftsordnung.

Schüler und Eltern hatten das Gefühl für ihre Muikschule kämpfen zu müssen. Politik war mal wieder der Böse. Diesmal aber völlig ohne Grund! Ich habe ein gutes Verhältnis zur Musikschule und halte sie für absolut erhaltenswert. Zur Musikschulleitung habe ich kein Vertrauen mehr. Das steht für mich fest. Und ich werde mich in diesem Punkt auch keiner Fraktionsdisziplin mehr unterwerfen lassen, sollte es verlangt werden. Die Leitung hat ihre Position missbraucht. Das ist ein Skandal. Öffentlich diskutieren kann man das zum jetzigen Zeitpunkt nicht: Dann droht uns wieder die Schließungsdebatte.

Mir war es aber wichtig, meine Position deutlich kundzutun.

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22. Februar 2010
Google Streetview Erläuterungen zum Widerspruch
Die Stadtverwaltung stellt ein Infoblatt zur Verfügung.

Erftstadt. Google Streetview startet bald in Deutschland. Viele Bürger wollen aber nicht, dass ihr Wohnhaus oder sie selber gefilmt, bzw. im Internet veröffentlicht werden.

Ich habe in der letzten Ausschuss-Sitzung für öffentliche Ordnung und Verkehr darum gebeten, dass die Stadt Informationen zur Verfügung stellt.

Das Infoblatt zum Download >>>

Homepage der Stadt Erftstadt / Öffentliche Ordnung >>>

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22. Februar 2010
Breitband-Fragebogen: Ergebnisse sind da
Stadtverwaltung:
"Eine Unterversorgung der Ortsteile Bliesheim, Erp, Friesheim sowie Gymnich mit einer Bandbreite von unter 1 Mbit/s wurde festgestellt."

Erftstadt.
Das Ergebnis ist erwartungsgemäß eindeutig. Über 90 % der Nutzer sind unzufrieden UND über 80 % zeigen sich wechselbereit.

Gemeinsam mit dem Gutachter Dr. Jürgen Kaack von der STZ Consulting Group wird nun die Ausschreibung vorgenommen. Auf dieses Ergebnis bin ich dann sehr gespannt. (Die Ausschreibung wird im März rausgehen.)

Unabhängig vom Ausschreibungsergebnis, steht für mich fest: Ich werde auf eine nachhaltige Lösung bestehen. Wir bekommen nicht auf Anhieb 30 Mbit/s-Leitungen (oder noch mehr), aber wenn wir jetzt investieren, muss es über die nächsten Jahre möglich sein, die Struktur Schritt für Schritt weiter auszubauen.

Hier ist die PM der Stadtverwaltung im Download >>>

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12. Februar 2010
Renovierung der Turnhalle verzögert sich

Wegen des harten Winters verzögern sich die Arbeiten

Erftstadt-Friesheim. Sollten es die Witterungsverhältnisse zulassen, werden die Arbeiten ab den 22.02.2010 wieder aufgenommen, hat mir die Verwaltung heute mitgeteilt.

Die Bauzeit verlängert sich um ca. 4 Wochen, so dass die Halle voraussichtlich ab den 06.04.2010 für den Schulbetrieb und für den SC Friesheim wieder zu Verfügung steht.

Die Turnhalle bekommt neue Fenster und das Dach wird erneuert.

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04. Februar 2010
Jugendhilfeausschuss hat getagt
U.a. wurden die Öffnungszeiten der Kitas in Erftstadt beschlossen, Spielplätze werden in Erftstadt behindertengerecht konzipiert und barrierefrei ausgebaut und der Familiendienst soll einen neuen Mitarbeiter bekommen, der Familien hilft, die diese benötigen.

Erftstadt-Borr. Gestern tagte der Jugendhilfeausschuss nicht ohne Grund ausnahmsweise im kleinsten Stadtteil Erftstadts.

Zum einen besichtigte der Ausschuss ein neues Kinderheim (siehe nächster Artikel) und zum anderen stand auch die Kita Borr auf meinen Antrag hin auf der Tagesordnung. Eine Stunde vor Beginn des Auschusses konnten alle Interessierten bei einer Führung durch die eingruppige Einrichtung einen Eindruck vom Kindergarten machen. Die Kita ist auf 20 über 3-jährige Kinder und 5 unter 3-Jährige ausgerichtet.

Ich hatte beantragt, den Mietvertrag über das ehemalige alte Pfarrhaus mit der Kirchengemeinde rechtzeitig zu verlängern. Da der Vertrag noch 3 Jahre läuft, lehnt die Verwaltung die jetzige Verlängerung ab. Es wurde aber deutlich, dass fest mit der Einrichtung geplant wird. CDU, SPD und Grüne gaben einheitlich zu Protokoll die Kita auch über 2013 hinaus erhalten zu wollen. Ende 2011 werde ich erneut einen Antrag zum Thema stellen. 
 
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04. Februar 2010
Kinderheim in Borr eröffnet
Der
Artikel aus dem Kölner Stadt Anzeiger ist sehr gut und informiert umfassend >>>

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04. Februar 2010
Fraktionen auf die Couch?
Grüne beantragen Mediation um Konflikte im Rat zu lösen

Erftstadt. Zuerst dachte ich: "Guter Witz!". Dann aber kamen bei mir Zweifel: "Recht haben sie ja, das Klima im Rat ist bisweilen frostig."

Aber: Man darf nicht vergessen, dass unser politisches System den Streit zwingend vorsieht. Die Parteien sollen sich streiten. Sie sollen für ihre Ideen und Konzepte kämpfen. Von vielen Bürger höre ich immer wieder "nun rauft Euch doch mal zusammen" und in diese Harmonie-Falle sind auch die Grünen in Erftstadt mit ihrem Antrag getappt.

Der Wettbewerb der Parteien in unserer Demokratie sieht die Auseinander-setzung zwingend vor. Wir müssen uns streiten, weil es die EINE Lösung nicht gibt. Mit unser jeweiligen Politik zeigen wir unser Profil und grenzen uns von den anderen ab. Der Wähler entscheidet dann am Wahltag, wem er sein Vertrauen schenkt. Wie sollte er das machen, wenn wir uns immer einig wären?

Wir brauchen keinen Mediator. Es würde aber manchesmal hilfreich sein, wenn wir uns mehr bewusst würden, dass alle vier im Rat sitzenden Parteien letzt-endlich das Beste für die Stadt und die Bürger wollen. In der Sache müssen wir aber hart diskutieren und uns auch streiten dürfen. 

Die Demokratie lebt von Streitkultur!
 
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01. Februar 2010
DSL-Fragebogenaktion: Guter Rücklauf
Der Bedarf an mehr Breitband ist offenbar enorm

Erftstadt. Nach gut 14 Tagen sind bereits je nach Ortsteil 20-30 % an Fragebögen zurück gekommen. Im Rathaus beginnt man jetzt langsam mit der Auswertung.

Wer noch nicht geantwortet hat, dem kann ich nur empfehlen noch bis Ende der Woche zu antworten. Je mehr es werden, je eindeutiger wird das Ergebnis!!!

Fragebogen für FRIESHEIM zum Download >>>

Pressemitteilung der Stadt >>>
Bögen für Erp, Bliesheim und Gymnich finden Sie auf der Homepage der Stadt Erftstadt >>>


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28. Januar 2010
Ergebnisse der gestrigen Ratssitzung
Die gute Nachricht: Wasserpreis für die südliche Erftstadt sehr günstig

Erftstadt. Die Tagesordnung der gestrigen Ratssitzung war verhältnismäßig kurz, die zu behandelnden Themen hatten es zum Teil aber in sich:

Sportplatzneubau Lechenich: Aus dem Konjunkturpaket II wird ein neuer Rasenplatz in Lechenich für 1,1 Mio. Euro gebaut. Der neue Platz wird dieses Jahr noch gegenüber des Freibades entstehen. Der Neubau ist notwendig, weil zum einen der alte Ascheplatz mittelfristig für die Erweiterung des Schulzentrums weg muss und zum anderen schon heute Platzmangel besteht. In einem ersten Schritt wird nun ein Rasenplatz gebaut, der dann aber flexibel erweiterbar (Laufbahn, Leichtatlethik, etc.) ist. 

Haushalt: Die Haushaltlage der Stadt Erftstadt ist übel. Der aktuelle Schuldenstand der Stadt beläuft sich auf 133.000.000 Euro. Der Bürgermeister hat nun seinen Haushaltplanentwurf vorgelegt. Der Entwurf sieht eine weitere Neuverschuldung in zweistelliger Millionenhöhe vor. Die Wirtschaftskrise hat auch Erftstadt härter getroffen, als zunächst vermutet. Die CDU Fraktion wird im Februar in Klausur gehen, um weitere Schritte festzulegen. Ich persönlich finde es unverantwortlich, dass die Stadt schon heute jeden Tag 16.000 Euro Zinsen zahlen muss und diese emensen Summen nur noch durch erneute Kreditaufnahme aufbringen kann.

Resolution gegen Rechtsextremismus: Die Stadtverwaltung hat es nach 9 Monaten geschafft, die im Frühjahr 2009 verabschiedete Resolution gegen Rechtsextremismus an alle Erftstädter Gast- und Versammlungsstätteninhaber zu verschicken. Durch meine Anfrage bzgl. einer Neonaziveranstaltung in Gymnich kam heraus, dass das noch nicht geschehen war.

Wasserpreis: Das Verbandswasserwerk Euskirchen hat seinen Wasserpreis NICHT erhöht. Die Orte Bliesheim, Borr, Erp, Friesheim, Niederberg und Scheuren haben einen "beneidenswert niedrigen Frischwasserpreis zu zahlen", stellte der Bürgermeister fest.

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19. Januar 2010
DSL-Versorgung: Fragebogen an Bürger
Liebe Friesheimer, bitte nehmen Sie an der Aktion teil, wenn Sie mehr Breitband haben möchten.

Erftstadt.
Die Stadt Erftstadt fragt in diesen Tagen Ihre Bürger, ob Sie bereits einen Breitbandanschluss haben und welchen sie zukünfig wollen. Es ist sehr wichtig, dass die Fragebögen an die Stadt zurück geschickt werden. Niemand geht einen Vertrag o.ä. ein, wenn er den Bogen unterschrieben an die Stadt zurückschickt.

Je mehr Bürger antworten, je eindeutiger wird die Tatsache, dass wir im ländlichen Raum unterversorgt sind und größeres Breitband benötigen. Ich sehe die große Gefahr, dass wenn zu viele Leute davor zurückschrecken, namentlich abzustimmen, am Ende erklärt wird, es gäbe doch gar kein Interesse. Deshalb bitte ich Sie nochmal: Stimmen Sie ab, schicken Sie den Bogen ausgefüllt zurück.

Fragebogen für FRIESHEIM zum Download >>>

Pressemitteilung der Stadt >>>
Bögen für Erp, Bliesheim und Gymnich finden Sie auf der Homepage der Stadt Erftstadt >>>


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14. Januar 2010
Jugendberatung Mobilé bietet Gruppenleiterschulung an
In den Osterferien gibt es eine Schulung für 20 Personen, ab 16 Jahren, im Jugendzentrum Köttingen.
Weitere Infos >>>

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13. Januar 2010
Konzerte von Friesheim, Köln bis London
Musikverein Friesheim hat dichtes Jahresprogramm

 
Friesheim. Für das laufende Jahr hat sich der Musikverein Friesheim ein strammes Programm gegeben. Das Konzertblasorchester wird nicht nur, wie gewohnt ein Jahreskonzert am 9. Juli und Adventskonzerte in Erftstadt und Bonn anbieten.
  
Darüber hinaus hat der Verein auch eine neue musikalische Herausforderung angenommen. Am 7. März wird in der Erper Pfarrkirche St. Pantaleon die Missa Katharina von Jacob de Haan gemeinsam mit vielen Erftstädter Chören aufgeführt. Neben diesem Benefizkonzert, ist eine weitere Aufführung auch in Lechenich geplant. Und das Orchester hat die Ehre die Messe auch im Kölner Dom, im Rahmen der Domwallfahrt am 24. September, gemeinsam mit 1500 Sängern aufzuführen. „Das ist für uns eine große Herausforderung.“, gesteht Vereinsvorsitzender Robert Niederprüm. Aber das Projekt biete für das Orchester eine neue Erfahrung und Klangfarbe, auf die wir sehr gespannt sind.
  
Jugendleiter Johannes Kirchharz freut sich mit vielen jungen Musikern besonders über den anstehenden Englandbesuch. Seit Jahrzehnten besteht eine lebhafte Partnerschaft zur Waltham St. Lawrence Silver Band, aus der Nähe von Wokingham. Im Juli werden die Musiker 4 Tage durch die Region reisen. Gemeinsam mit dem englischen Freunden sind mehrere Konzerte geplant.
  
Neben den vielen Konzerthöhepunkten bleibt der Musikverein auch weiterhin im Karneval, bei Schützenfesten und Martinsumzügen präsent. 5 Karnevalsumzüge wird das Orchester beispielsweise von Weiberfastnacht bis Rosenmontag begleiten. Darunter sind Umzüge in Hürth-Berrenrath, Lechenich und natürlich in der Heimat Friesheim.
 
Musiker die ein Blasinstrument spielen, wieder einsteigen möchten oder völlig neu anfangen wollen, sind dem Verein immer herzlich willkommen. Geprobt wird mittwochs um 20 Uhr in der Aula der Don-Bosco-Schule in Friesheim. Interessenten können sich auch beim Vorsitzenden Robert Niederprüm unter 02235 / 689575 melden.

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11. Januar 2010
Nicht vergessen, liebe Eltern: Kindergarten-Anmeldung
In Erftstadt gibt es ausreichend Plätze auch für unter 3-jährige

Erftstadt/Friesheim. Wer sein Kind zum 1. August in die Kita schicken will, sollte es spätestens jetzt anmelden.

Interessanterweise sind die Anmeldungen für den Friesheimer Kindergarten auffallend unterdurchschnittlich. Ich recherchiere noch warum das so ist und wäre interessiert Ihre Meinung zu hören >>>

Grundsätzlich ist die Versorgungssituatuion an Kitaplätzen in Erftstadt vorbildlich. Auch für unter 3-jährige Kinder sind bereits in jeder Einrichtung Plätze vorhanden. Bis 2013 werden wir für 35 % der u3-Kinder ausgebaut haben.

Weitere Informationen zur Anmeldung bekommen Sie im Jugendamt unter Telefonnummer: 02235 / 409-233

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04. Januar 2010
Informationsveranstaltung zu Breitband in Niederberg
Eifel-Net hat seine CuDSL-Technik in Niederberg aufgerüstet


Niederberg. Seit Anfang Dezember speist die Firma eifel-net GmbH aus Euskirchen mit Hilfe eines so genannten Outdoor-DSLAM verstärkte DSL-Signale in die örtlichen Telefonleitungen ein und ermöglicht damit auch in Erftstadt-Niederberg leistungsstarke Breitbandanschlüsse.

Die städtische Wirtschaftsförderung lädt gemeinsam mit EFN interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Informationsveranstaltung am Freitag, 8. Januar 2010, 19 Uhr, ins Dorfgemeinschaftshaus ein, um die Versorgungsmöglich-keiten darzustellen.

Auch Auskünfte über Anschluss- und Benutzungskosten - je nach Leistungs-abnahme - werden während der Veranstaltung gegeben. Die Bürgerinnen und Bürger haben zudem vor Ort die Möglichkeit, Fragen zu diesem Thema zu stellen.

Ich kann den Besuch allen interessierten Niederbergern nur ans Herz legen.

Mehr Infos zur Eifel-Net >>>

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02. Januar 2010
In eigener Sache: Webseite hat immer mehr Besucher
Freue mich, dass immer mehr Bürger sich auch über das Internet melden.




Im Dezember 2008 startete christian-kirchharz.de. Ab Mai 2009 habe ich die Seite bekannt gemacht und für sie geworben. Zur Kommunalwahl am 30. August wurde zum ersten Mal die 1000-Marke geknackt. In den darauf folgenden Wochen gab es wenig zu berichten. Koalitionsverhandungen etc. sind nicht öffentlich. Mit Start der neuen Periode - und damit meiner Arbeit als Stadtverordneter - am 21. Oktober nahmen auch die Besucherzahlen wieder zu und sind seitdem von Woche zu Woche gestiegen.

Mein Ziel ist, alle Interessierten über meine Arbeit umfassend zu informieren. Über Rückmeldungen, Kritik und Fragen freue ich mich.

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01. Januar 2010
Frohes neues Jahr

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